Von Modell zu Modell, von Element zu Element:
Konstruktionsbedingte Sitzhärteunterschiede

Look und Komfort eines Möbels entspringen nicht nur einer bestimmten Designidee. Sie sind auch das Ergebnis der jeweils modelltypischen Konstruktion, die unter anderem den gesamten Polsteraufbau und die Unterfederung umfasst. Für unsere Sofas und Sessel verarbeiten wir neben unseren verschiedenen Qualitätspolsterungen hochwertige Wellenfedern, Gummigurte oder Federholzleisten zur Unterfederung, je nach Modellcharakter und forcierter Optik.

Konstruktionsbedingt unterscheiden sich aber nicht nur die Modelle an sich, sondern auch die zur jeweiligen Serie gehörenden Element-Typen. Verschiedene Elemente einer Modell-Serie können in puncto Polsteraufbau und Unterfederung also durchaus voneinander abweichen – und demnach auch in ihrem Sitzkomfort.
Kombiniert man für ein Sofa oder eine Sitzlandschaft diese unterschiedlichen Element-Typen und -Formen, so ergeben sich demzufolge auch Unterschiede in der Sitzfestigkeit innerhalb dieser Kombination. So kann es beispielsweise sein, dass Sie auf der Rundecke Ihrer Polstergruppe "fester sitzen" als auf einem der anderen Elemente. Diese sogenannten konstruktionsbedingten Sitzhärteunterschiede lassen sich produktionstechnisch nicht vermeiden und stellen keinerlei Beanstandungsgrund dar.

Auch gebrauchsbedingte Sitzhärteunterschiede sind keine Qualitätsminderung. Jede Polsterung verändert sich im Laufe der Zeit, je nach persönlicher Nutzungsintensität und Körpergewicht. Diese Veränderung der Sitzhärte ist ein ganz normaler und warentypischer Prozess.